In dieser Photoserie dreht sich alles um einen einzigen Planeten.
Ich habe ihn nach dem Namen einer Ordensschwester benannt, die ich in ihrem Urlaub in der Eifel kennen gelernt habe. Es handelt sich um eine Serie, die mit dem Anflug aus einem Sternenhaufen unserer Galaxie beginnt und mit einem Abflug über die Monde des Planeten hinweg endet.
Aus ursprünglich sechs Bildern wurde die Sequenz kontinuierlich erweitert und verfeinert. Sonnenfinsternisse sind bei den 6 Monden an der Tagesordnung und gelegentlich kommt es auf dem Zentralgestirn zu gewaltigen Solarausbrüchen, die den Himmel des Planeten grün fluoreszieren lassen.
Wer den Planeten genauer betrachtet, dem werden die an der Oberfläche vorhandenen Goldvorkommen ins Auge fallen, die sich zu drei bis vier Meter großen, kugelförmigen, ineinander verwachsenen Gebilden geformt haben. Oder sind sie vielleicht geformt worden? Auch dieses Gold wird sich das Weltall am Ende wieder zurückholen, um neue Welten zu erschaffen! Mitnehmen ist zwecklos.
James W.