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Das schöne an meiner geistigen Fähigkeit, fremde Planetensysteme zu besuchen, ist, das ich die Welten „real“ vor mir sehe, sie anfliegen kann, mich elegant im Orbit bewege anschließend auf den Planeten oder Monde lande und alles real um mir sehen kann und umhergehen kann.
Hab ich einen optimalen Blickpunkt gefunden, fotografiere ich die Szene. Oft muss ich bestimmte Tageszeiten abwarten, damit auch die Monde des Planeten im Blickfeld liegen und das Wetter, wenn vorhanden, muss dann auch noch mitspielen.